Informationen zu häufigen Problemen mit Pfefferpflanzen

Viele Menschen bauen ohne ernsthafte Probleme in Gemüsegärten Paprika an. Allerdings treten ab und zu Pfefferpflanzenprobleme auf. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über häufige Probleme mit Pfefferpflanzen und wie man sie behebt.

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Informationen zu häufigen Problemen mit Pfefferpflanzen

Viele Menschen bauen ohne ernsthafte Probleme in Gemüsegärten Paprika an. Allerdings treten ab und zu Pfefferpflanzenprobleme auf. Daher ist es wichtig, sich mit einigen der häufigsten Pfefferpflanzenprobleme vertraut zu machen.

Pfefferpflanzen-Bugs

Mehrere Insektenschädlinge befallen Pfefferpflanzen, insbesondere Paprika. Probleme mit Pfefferpflanzenwanzen sind jedoch normalerweise nicht zu ernst, da die meisten von ihnen leicht von Hand oder mit Seifenwasser beseitigt werden können. Eine häufige Inspektion und umgehende Entfernung sind wichtige Schritte zur Kontrolle oder Linderung des Auftretens schwerer Schädlinge, für die möglicherweise Pestizide eingesetzt werden müssen. Da viele Käfer in der Nähe von Busch überwintern, ist es eine gute Idee, den Gartenbereich frei von Ablagerungen zu halten.

  • Mückenwürmer sind normalerweise die schädlichsten und am meisten betroffenen Sämlinge.
  • Blattläuse häufen sich darunter an Blätter, die Honigtau ausscheiden und Flecken verursachen. Pfefferblätter werden verzerrt und welken.
  • Sowohl Armeewürmer als auch Fruchtwürmer ernähren sich von Fruchtschoten und gelegentlich von Laub.
  • Flohkäfer befallen junge Pflanzen, die zahlreiche Löcher im Laub aufweisen können.
  • Maisbohrer fressen in Pfefferkapseln.
  • Hornwürmer zerstören das Laub von Pfefferpflanzen, sind jedoch groß genug, um sie von Hand leicht zu entfernen.
  • Weiße Fliegen können für Pfefferpflanzen äußerst zerstörerisch sein. Sie tragen nicht nur zur Übertragung schädlicher Viren bei, sondern schädigen auch Blätter, wodurch sie schrumpfen, vergilben und abfallen.

Informationen zu häufigen Problemen mit Pfefferpflanzen

Pfefferpflanzenkrankheiten

Die meisten Pfefferpflanzenkrankheiten können auftreten durch die Auswahl und Anpflanzung von krankheitsresistenten Sorten verhindert. Die Fruchtfolge von Gemüsepflanzen im Abstand von zwei Jahren und die Anwendung geeigneter Bewässerungstechniken tragen ebenfalls dazu bei.

Pilzkrankheiten treten am häufigsten auf. Pflanzen können Verfärbungen, schlechtes Wachstum und Flecken aufweisen. Pfefferblätter können vergilben und abfallen. Gesunde Pfefferpflanzen benötigen lockeren, gut durchlässigen Boden. Stellen Sie sicher, dass sich die Pfefferpflanzen in Gebieten mit guter Drainage befinden. Übermäßige Feuchtigkeit ist die ideale Umgebung für die Entwicklung von Pilzen.

Bei infizierten Samen treten häufig Probleme mit bakteriellen Pfefferpflanzen auf.

Viren können ganze Kulturen zerstören. Der beste Weg, um Probleme mit viralen Pfefferpflanzen zu vermeiden, besteht darin, krankheitsresistente Sorten zu verwenden und die Fruchtfolge zu üben.

Hier sind einige der häufigsten Pfefferpflanzenkrankheiten:

  • Die südliche Seuche ist eine Pilzkrankheit, die in warmen Klimazonen verbreitet ist. Stängel verrotten und die Pflanze welkt und stirbt schließlich.
  • Eine weitere Pilzkrankheit, die mit warmen, feuchten Bedingungen einhergeht, ist Mehltau. Pflanzen zeigen ein weißes, pulverförmiges Wachstum auf der Unterseite der Blätter.
  • Reifes Rot tritt bei reifen Früchten auf, die unter warmen, feuchten Bedingungen aufbewahrt werden. Ernten Sie Paprika vor der Verwendung und lagern Sie nicht verwendete Paprika an einem kühlen, lichtgeschützten Ort.
  • Blütenfäule ist auf Kalziummangel und sporadisches Gießen zurückzuführen.
  • Sonnenbrand ist eine Folge von zu viel direkte Sonneneinstrahlung. Die Früchte können hell werden und sich trocken und papierartig anfühlen.
  • Eine der häufigsten bakteriellen Infektionen, die Paprika betreffen, ist die bakterielle Blattfleckigkeit. Mit bakteriellen Blattflecken weisen Pfefferblätter kleine gelbliche Flecken auf. Diese können braun werden oder sich vergrößern und zu Blatttropfen führen.
  • Mosaik ist die am häufigsten auftretende Virusinfektion mit ungewöhnlich fleckigen Blättern.

Wachsend Krankheitsresistente Pfeffersorten, wechselnde Kulturen und das Freihalten von Ablagerungen tragen dazu bei, Probleme mit Pfefferpflanzen zu minimieren. Übermäßige Feuchtigkeit ist für die meisten Insekten und Krankheiten der Pfefferpflanzen verantwortlich. Eine gute Drainage, ein angemessener Abstand und eine ordnungsgemäße Bewässerung sollten dazu beitragen, diese Probleme zu lösen.

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